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No.331 – Ich beobachte meine Gedanken, wenn ich in den Spiegel schaue.

Ulrike Bischof "Touching the Essence" - Coaching, Stimmarbeit, Weg des Herzens www.ulrikebischof.de


Ich beobachte meine Gedanken, wenn ich in den Spiegel schaue.

Findest du dich schön? Magst du deinen Körper? Kannst du dir sagen, dass du schön bist?
Kannst du Komplimente annehmen? Denkst du, erst etwas an deinem Körper ändern zu müssen, um schön zu sein? Attraktivität und körperliches Wohlgefühl sind wohl Wünsche von jedem Menschen. Doch ist es falsch, anzunehmen, dass Attraktivität immer aus einem flachen Bauch und wallendem Haar besteht. Und ob wir uns mit unserem Körper wohl fühlen, hängt von unserer eigenen Beurteilung unseres Körpers ab, nicht vom Urteil anderer. Um uns selbst schön zu finden, müssen wir uns selbst achten und ehren können.
Beginne damit, deine Gedanken in Verbindung mit deinem Körper zu beobachten. Was denkst du, wenn du in den Spiegel schaust. Welche Gedanken, welche Empfindungen und welche Beurteilungen und Verurteilungen regen sich in dir? Nimm sie wahr, beobachte aufmerksam. Vielleicht schreibst du sie sogar auf. Mach dir bewusst, wie du über deinen Körper denkst. Bleibe dabei neutral und beginne auf keinen Fall, dich nun für diese Gedanken zu verurteilen. Beobachte einfach nur.

Ein Kommentar zu No.331 – Ich beobachte meine Gedanken, wenn ich in den Spiegel schaue.

  1. Hallo Ulrike,
    ich bin neu hier und von den Inspirationenbeeindruckt.
    Danke!

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