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No.425 – Ich entspanne mich.

Ulrike Bischof "Touching the Essence" - BewusstseinsCoaching & Stimmarbeit www.ulrikebischof.de


Ich entspanne mich.

Nur ein entspannter Geist und ein entspannter Körper können Berührung wirklich an- und aufnehmen. Doch häufig sind wir gestresst, genervt, ungeduldig und überhaupt nicht in der Stimmung für hingebungsvolle Momente. Ob es nun schneller Sex ist, oberflächliche Gespräche, halbherzige Geschenke oder flüchtige Blicke, nichts davon nährt uns oder den anderen. Es ist wichtiger denn je, uns Zeit zu nehmen für schöne Momente, uns ganz bewusst zu entspannen, um wahre Berührung zuzulassen, auf welcher Ebene auch immer. Ein guter Film kann uns berühren, ein Buch, ein Gespräch, eine Anekdote, eine Straßenszene, die Geschichte unseres Nachbarn, unser Kind, unser Partner, liebevolle Blicke, zärtliche Berührung. Jede Form von Berührung kann unseren Geist beflügeln, unser Herz noch weiter öffnen, unsere Traumas heilen, unseren Körper nähren, unsere Gefühle überfließen lassen. Doch für all das brauchen wir Entspannung, damit sich die Berührung durch alle Schichten, Begrenzungen und Schleier hindurch ihren Weg in unser Inneres bahnen kann.
Mach dir bewusst, wie wichtig Entspannung für dein körperliches und geistiges Wohlbefinden ist. Atme immer wieder tief durch, entspanne jeden Muskel deines Körpers. Lege deine Rüstung ab und riskiere etwas Verletzlichkeit, der Preis ist es wert.  Nimm dir so viel Zeit wie du kannst für berührende Momente. Bleibe wachsam und jedes Mal, wenn dir Berührung angeboten wird, dann entscheide dich. FÜR Entspannung. FÜR Berührung.

Ein Kommentar zu No.425 – Ich entspanne mich.

  1. Brigitte Müllenmeister // 12. Dezember 2013 um 16:17 // Antwort

    Dienstag, 10. Dezember 2013
    Ich habe mich in ein einäugiges Kind verliebt.
    Vor zirka einer Woche (ich glaube es war Donnerstag, der 5. Dezember 2013) sah ich im Fernsehen ein Bericht aus einem syrischen Flüchtlingslager. Gezeigt wurde ein Junge, zirka 1 Jahr alt, auf dem Arm seiner Mutter. Der Junge schaute ganz ruhig und zufrieden in die Kamera. Aber etwas stimmte nicht. Während das rechte Auge sich flink und neugierig hin und her bewegte, blieb das linke Auge immer an seinem Platz.
    Im weiteren Verlauf des Berichts erfuhren wir, dass das Kind bei den kriegerischen Auseinandersetzungen durch eine Bombe verletzt wurde und ihm infolgedessen ein Auge entfernt werden musste. Durch die Verletzung hat sich ein Tumor gebildet, der das Leben des Kindes bedroht. Es benötigt dringend eine Operation.
    Diese Geschichte berührt mich sehr. Ich denke jeden Tag an dieses Kind und bete und hoffe, dass es die Hilfe erfährt, die es benötigt.
    Brigitte

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