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Der Weg vom persönlichen zum globalen Frieden


In meinem letzten Newsletter schrieb ich euch über den Weg vom persönlichen zum globalen Frieden. Nicht Jeder bekommt meinen Newsletter und nun wurde mir von einigen Leuten ans Herz gelegt, diese Zeilen auch für alle Anderen zu posten. Und so, hier sind sie nun… 😉

Unsere Welt und damit unser Leben wandelt sich spürbar. Mutter Erde wird aktiver. Merkt ihr es? Menschen werden wacher. Energien werden spürbarer. Viele beginnen ihr Leben und ihre Prioritäten zu hinterfragen. Veganismus, Minimalismus und die DIY-Bewegung sind Ausdrucksformen auf ganz alltäglicher Ebene davon, sich aus einem eng gewordenen System zu befreien. Und das ist gut so.

Mehr und mehr geht es für uns darum, uns auf das WESENTLICHE zu besinnen. Was ist für dich das Wesentliche? Was brauchst du, um als freier, selbstbestimmter, verantwortungsvoller Mensch dein Leben zu meistern? Und – willst du das überhaupt? Diese Frage sollten wir uns alle stellen und in ihrer tiefsten Tiefe ernst nehmen und ehrlich beantworten.

Vielen Menschen macht diese Zeit, in der wir leben, Angst. Aggressionen schaukeln sich gegenseitig hoch. Anforderungen werden immer größer. Manipulationen immer stärker. Viele haben Angst vor einem drohenden Krieg.
Das Gute ist, du musst dieses Spiel nicht mitspielen. Du kannst es jetzt sofort beenden, indem du dich dazu entschließt, dich von nun an auf das Wesentliche zu besinnen und dein Leben danach auszurichten. Kriege können nur geschürt werden, solange ausreichend Kriegsenergien zur Verfügung stehen. Wenn du selbst nicht mehr zur Verfügung stehst, um ebensolche Energien mit deiner zu bereichern, hast du mehr für einen weltumfassenden Frieden getan, als du dir im Moment vielleicht vorstellen kannst.

Nimm dir ein bisschen Zeit, um dich selbst zu ergründen, dir folgende Fragen zu beantworten, um anschließend Alles in eine heilsame Wandlung zu bringen.

Deine Check- und Arbeitsliste für den Frieden

1. Wie oft urteilst du über andere Menschen?
Beobachte dich und deine beurteilenden Gedanken in deinem Alltag und frage ich, ob du dir selbst oder dem Anderen mit diesen Gedanken in irgendeiner Weise hilfreich bist. Denke daran, deine Gedanken sind eine Erschaffungsmaschine.
Nimm dir Zeit dafür, jeden Tag weniger verurteilende Gedanken zu denken. Selbst wenn du nichts Positives finden kannst, schaffst du es vielleicht, einfach deinen Hang nach Negativbewertungen loszulassen.

Geh liebevoll mit dir selbst um!2. Wie liebevoll (oder nicht) gehst du mit dir selbst um?
Wie oft am Tag denkst oder redest du schlecht von dir? Das beginnt bei angeblichen „Floskeln“ wie „Mann, bin ich blöd.“, geht weiter bei dem Unvermögen Komplimente ehrlichen Herzens anzunehmen bis hin zu selbstzerstörerischen Tendenzen.
Beginne damit, Komplimente nicht mehr abzutun, sondern dich zu bedanken, auch wenn du es noch nicht fühlen kannst. Lass alte Denkweisen über dich los und ersetze sie durch neue. Genehmige dir jeden Tag etwas Zeit für dich (das können 5 Minuten sein) und tue in dieser Zeit etwas Schönes nur für dich, auch und besonders, wenn du meinst, du hättest diese Zeit nicht und selbst wenn, steht dir das nicht zu, weil… Mache weiter damit, dir jeden Tag etwas mehr bewusst zu machen, was du schön und gut an dir findest. Schreibe es auf!

3. Wie oft übernimmst du Meinungen Anderer ungeprüft, nur weil sie gut und vernünftig klingen?
Mache es dir zur Gewohnheit, absolut nichts einfach so in dein Glaubenssystem zu übernehmen. Mache dir die Arbeit, dich zu informieren, kollektive Denkweisen über den Haufen zu werfen, deine systemeigenen Wahrheitssensoren zu benutzen und dir eine eigene Meinung zu bilden oder auch nur den Arsch in der Hose zu haben, um zuzugeben, dass es dich nicht interessiert oder du es nicht verstehst. Überprüfe dich täglich immer wieder!

4. Wie viele alte (oder neue) Verletzungen, Vorwürfe und innere Kriege halten in dir immer noch die Stellung?
Mache dir dein inneres Schlachtfeld bewusst und überlege dir genau, ob du es wirklich aufrecht erhalten willst oder nun endlich bereit bist für den Frieden. Überlege dir für jeden einzelnen Fall eine mögliche Lösung, die den Frieden in dir (möglichst ohne Verluste im Außen) wieder herstellen kann. Mögliche Herangehensweisen sind:
– einfaches Loslassen (ist leichter als du denkst, wenn es reif ist und du dich wirklich dazu entschließt)
– Vergebung (dazu findest du viel Material im Internet oder komm für eine Session zu mir)
– Mach den Mund auf und sprich aus, was schon lange gesagt werden musste (in manchen Fällen hilft nur das, aber überprüfe vorerst die beiden anderen Möglichkeiten, auch hierbei kann ich dir helfen, z.B. mit True Voice)

5. Wie wichtig ist dir deine Komfortzone, dein bekanntes Terrain und dein eingespieltes Leben?
Sei bereit für Veränderung. Spüre nach, an welchen Dingen, Menschen, Beziehungen zu hängst. Lerne loszulassen. Nicht um alles aufzugeben, sondern um deine Abhängigkeiten aufzulösen. Stelle dir immer wieder vor, wie dein Leben wohl aussähe, wenn du dieses oder jenes oder jenen nicht mehr in deinem Leben hättest. Eine extrem hohe Form von Dankbarkeit wird auf diese Weise in dein Bewusstsein Einzug halten! Ja, es wird auch etwas schmerzhaft sein, aber diese Arbeit lohnt sich kollosal.

6. Was in deinem Leben ist für dich wirklich WESENTLICH?
Überprüfe alle deine Lebensinhalte auf diesen Gesichtspunkt. Angefangen bei den ganz einfachen Bedürfnissen bis hin zu persönlichen Wünschen und hochangelegten Visionen. Überprüfe ehrlich und bis zum Schluss. Und dann richte dein Leben danach aus. Kompromisslos und mit Hingabe.

Verankere dich in deinem eigenen Leben7. Wie gut bist du in deinem eigenen Leben verankert?
Wenn du dir alle voran gegangen Fragen beantwortet hast und alle Schritte unternommen hast, um das Feld des Friedens in dir vorzubereiten, ist dir sicher mit einer erschreckenden Klarheit bewusst geworden, dass es absolut Niemanden gibt, der deine Entscheidungen treffen und deine Verantwortung für dich übernehmen kann oder auch nur sollte.
Verankere dich in deinem eigenen Leben. Baue Vertrauen auf in deine eigenen Antworten und deine eigenen Fähigkeiten, denn nur so können sie sich dir zeigen. Lasse zu, dass dein innerer Frieden den Raum erfüllt, in dem du dich befindest. Lasse zu, dass dein innerer Frieden zu einem äußeren Frieden wird, indem du ihn in die Herzen der anderen Menschen strömen lässt. Lass dich nicht aus der Bahn werfen, wenn er nicht immer auf friedvolle Resonanz stößt, bei allen müssen sich erst die Kriegsenergien erlösen und das liegt wieder in der Entscheidung jedes Einzelnen.

Ich kann nur jedem von euch ans Herz legen, diese einzelnen Punkte ernst zu nehmen. Diese Arbeit zu tun, ist mitunter aufwendig, schmerzhaft und auf jeden Fall lebensverändernd. Aber dies kann und wird lebensrettend für uns alle sein.

Wer sich eine Unterstützung bei der Umsetzung dieser Punkte wünscht oder weitere Fragen und Anliegen hat, kann sich natürlich gern bei mir für eine Beratung melden. Es gibt wie immer die Möglichkeit von persönlichen Einzelsessions, gern auch per Telefon oder Skype.

Herzlich,

Ulrike

2 Kommentare zu Der Weg vom persönlichen zum globalen Frieden

  1. vielen dank für deine erinnerung. super geschrieben.
    ich bleib bei mir dran, meins zu befrieden. versprochen.

    Gefällt 1 Person

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